Reisen
April 21, 2020

5 verdammt gute Gründe für ein soziales Projekt im Ausland

Wieso solltest du ein soziales Projekt im Ausland machen? Was hast du davon? Und wieso solltest du ein Projekt im Ausland machen und nicht einfach reisen? Wir haben die Antwort: Schaue dir hier 5 verdammt gute Gründe für ein soziales Projekt im Ausland an. 

Hier eine Übersicht:

  1. Steigere deine Karriereaussichten. 
  • Es schmückt deinen Lebenslauf 
  • Bereite dich auf deine Karriere vor 
  • Volunteering bietet Networking-Chancen. 
  • Extra Kohle – eher selten, aber möglich. 


  1. Stärke deine sozialen Kompetenzen.
  • Man findet Freunde fürs Leben. 
  • Werde zum Vorbild vieler Kinder 
  • Übe dich im Umgang mit Kindern.


  1. Du hast das Privileg zu entdecken. 
  • Du kannst in einem anderen Land richtig leben!
  • Lerne andere Kulturen kennen. 
  • Lerne die authentische Kulinarik eines exotischen Landes kennen. 
  • Lerne ein neues Klima kennen. 
  • Entdecke Mutter Natur für dich.


  1. Persönliche Weiterentwicklung.
  • Du lernst nützliche Fertigkeiten. 
  • Man schätzt wieder die kleinen Dinge im Leben. 
  • Werde selbstlos und baue Stress ab. 
  • Werde fit und aktiv. 


  1. Sexy, Gesund & Glücklich – Das sagt die Wissenschaft!
  • Als Volunteer lebst du länger.
  • Volunteering kann Depressionen vorbeugen. 
  • Volunteering ist attraktiv.

1.  Steigere deine Karriereaussichten

ein soziales Projekt steigert die Karrierechancen

Es schmückt deinen Lebenslauf

Wenn du gerade die Schule oder Uni verlassen hast und deinen Lebenslauf noch etwas „aufmotzen“ willst, ist ein soziales Projekt im Ausland der perfekte Weg! Die Arbeitgeber werden beeindruckt sein, dass du mutig genug warst, ein fremdes Land zu besuchen und an einem sozialen Projekt teilzunehmen. 

Es ist auch eine gute Möglichkeit, zu veranschaulichen, was dir wichtig ist, und zu zeigen, dass du mehr als bereit bist, dich außerhalb deiner Komfortzone zu bewegen und neue Dinge auszuprobieren. 

Wenn du zum Beispiel Englisch im Ausland unterrichtet hast, wird aus deinem Lebenslauf deutlich, dass du ein empathischer Mensch bist, der gerne anderen hilft.

Man kann bei einem Bewerbungsgespräch viel argumentieren, wieso man ein eifriger, mutiger und hilfsbereiter Mensch ist, aber ein absolviertes soziales Projekt im Ausland überzeugt von selbst. Worte sagen viel. Taten die Wahrheit“.

Starte jetzt dein soziales Projekt - melde dich unverbindlich an!

Bereite dich auf deine Karriere vor

Wenn du einige wertvolle Fähigkeiten für deinen Traumberuf erlernen möchtest, gibt es oft Freiwilligenprogramme, die sich genau mit diesen Themen beschäftigen. Egal, ob Medizin, Landwirtschaft oder Linguistik, es gibt zu jedem Berufsfeld passende soziale Projekte im Ausland.

Es gibt endlos viele Möglichkeiten, deinen zukünftigen Traumberuf in die Wahl deines sozialen Projektes miteinzubeziehen. Zum Beispiel:

  • Als Modedesigner könntest du Fairtrade-Designs für eine NGO entwerfen, die Frauen aus häuslicher Gewalt beschäftigt.
  • Als Bio-Ressourcen-Manager könntest du Kleinbauern dabei helfen, Naturdünger zu erzeugen und wassersparende Systeme zu entwickeln.
  • Als Architekt könntest du Einheimischen dabei helfen, kostengünstige und nachhaltige Unterkünfte zu planen.
  • Als Betriebswirtschaftler könntest du regionalen Start-ups dabei helfen Go-to-Market Strategien zu entwerfen.
  • Als Soziologe könntest du benachteiligten Stadtteilen dabei helfen, neue Arbeitsplätze zu generieren.
  • Als Biologe könntest du dich aktiv an der Überwachung gefährdeter Tierarten und deren Lebensräume beteiligen.

 

Volunteering bietet Networking-Chancen

Dein Netzwerk sind all die Menschen, die du kennst und kennen wirst. Freiwilligenarbeit gibt dir die Chance, neue Leute kennen zu lernen und dein Netzwerk zu erweitern. 

Oft sind das weitaus mehr als nur gewöhnliche Bekanntschaften: Viele dieser Menschen teilen die gleichen Werte wie du selbst, haben eventuell die gleichen beruflichen Interessen und sind durch deine Volunteering-Arbeit bereits von deinen sozialen Kompetenzen, Eifer und Anpassbarkeit an neue Situationen und Umstände überzeugt. 

Daraus entstehen nicht nur Freundschaften, sondern eventuell auch zukünftige Geschäftspartner.

Extra Kohle – eher selten, aber möglich

Bei einigen Gelegenheiten hast du die Möglichkeit nebenbei mit verschiedenen Praktika und Stellenangeboten, die oft an die anfängliche Freiwilligenarbeit anknüpfen, ein wenig Taschengeld zu verdienen. 

Oft ermöglicht dir die Arbeit als Volunteer, wichtige Kontakte aufzubauen und zu knüpfen, die dir später helfen können, eine bezahlte Stelle in dem Land zu finden, das dich am meisten interessiert. Betrachte es als Tor zu einem späteren, interessanten Beruf!

2.  Stärke deine sozialen Kompetenzen

ein soziales Projekt steigert die sozialen Kompetenzen

Finde Freunde fürs Leben

Das Tolle an maßgeschneiderten sozialen Projekten im Ausland, die an deine Interessen und Stärken angepasst sind, ist dass du viele gleichgesinnte Menschen treffen wirst, mit denen du dich wahrscheinlich sehr gut verstehen wirst. 

Du wirst mit bestimmten Menschen sehr viel Zeit verbringen und gemeinsam Höhen und Tiefen erleben. Das perfekte Rezept für Kameradschaft und der beste Ausgangspunkt dafür, langjährige Freundschaften zu sichern. 

Gerade, wenn du in einem Land mit einem für dich großen Kulturschock und hoher Sprachbarriere bist, wirst du dich freuen, wenn es eine Handvoll Menschen gibt, mit denen du dich ohne Probleme unterhalten kannst.

Werde zum Vorbild vieler Kinder

Vor allem wenn du dich für ein Lehrprogramm im Ausland oder für ehrenamtliche Sommersportaktivitäten in Schulen anmeldest, kannst du das Leben eines Kindes mitgestalten, indem du ihm neue Fähigkeiten beibringst und es unterstützt.  

Es kann für ein Kind so erstaunlich sein, eine Person aus einem anderen Land zu treffen, die gekommen ist, um ihm zu helfen. Außerdem ist es kein Geheimnis, dass die meisten Kinder junge Erwachsene noch sehr „cool“ finden. Du wirst für das eine oder andere Kind wahrscheinlich zum Vorbild. 

Dies ist eine große Verantwortung, aber auch ein tolles Erlebnis. Sei die Person, die ihren diesjährigen Sommer, Herbst, Winter oder Frühling zu etwas ganz Besonderem macht!

Übe dich im Umgang mit Kindern      

Selbst wenn du nicht Lehrer werden willst und auch (bis jetzt) keinen Kinderwunsch hast, ist ein geübter Umgang mit Kindern immer eine tolle Fähigkeit, die nicht jeder besitzt. Egal, ob es der Bruder deiner Freundin oder die Tochter deines Chefs sind, Erwachsene schätzen es, wenn Kinder dich cool finden. 

Ein soziales Projekt im Ausland bietet oft viele Möglichkeiten, sich im Umgang mit den jüngeren Mitmenschen zu üben. Egal, ob du mit ihnen Vokabeln lernst, mit ihnen Basketball spielst oder sie auf ein Eis einlädst, hier macht Übung ganz klar den Meister.

 

3.  Du hast das Privileg zu entdecken

Du kannst in einem anderen Land richtig leben!

Viele Länder bieten für Volunteers oder Teilnehmer an sozialen Projekten eigene Visa an. Es kann gut sein, dass du dich als Volunteer mehrere Monate aufhalten darfst, während Touristen nur ein paar Tage oder Wochen bleiben dürfen.

Du hast somit eine einzigartige Chance, ein Land richtig kennenzulernen, während viele andere Besucher nie jenseits der Touristenpfade kommen. 

Zusätzlich wohnst du meist bei einer Gastfamilie und verbringst den Alltag mit ihnen. Dadurch lernst du nicht nur die Kultur, aber auch das Familienleben durch dein soziales Projekt im Ausland kennen.

Andere Kulturen richtig kennenlernen

Wenn du dir die Zeit nimmst, einmal die Einheimischen und deren Lebensweisen genau zu beobachten, wirst du viele Schlussfolgerungen daraus ziehen, die deinen Verstehenshorizont erweitern werden. 

Was essen sie zum Frühstück, wie kommen sie zur Arbeit, was macht ihnen Spaß? Vielleicht wirst du feststellen, dass Menschen aus einer komplett anderen Kultur mit einer ganz anderen Lebensweise dir seelisch mehr ähneln als du je angenommen hättest. 

Das Eintauchen in andere Kulturen erzeugt ein offenes Weltbild und wird deinen Charakter positiv prägen.

Lerne die authentische Kulinarik eines exotischen Landes kennen

Wenn du bei einer Gastfamilie wohnst, darfst du wahrscheinlich gleich nach dem Beziehen deines Zimmers in die kulinarische Welt des Landes eintauchen und wahrscheinlich wirst du früher oder später in der Küche selbst Hand anlegen. 

Doch auch wenn du eine eigene Wohnung hast oder im Hotelzimmer wohnst und keine Küche hast, hast du die Möglichkeit die regionale Küche zu erkunden und deine Erfahrungen mit zurück nach Europa nehmen. 

Gerichte, zu denen du eine interessante Geschichte erzählen kannst, schmecken immer am besten.

Erlebe ein neues Klima

Es klingt vielleicht etwas komisch, aber wer schon einmal während eines lauwarmen Tropenregens im Meer gebadet hat, der weiß, wovon hier die Rede ist! 

Viele Volunteers sind vom Klima in ihren Destinationen begeistert. Sich an ein anderes Klima zu gewöhnen, ist oft am Anfang nicht einfach, insbesondere wenn du dich in einem tropischen Land bei einer Gastfamilie ohne Klimaanlage befindest. 

Jedoch hat jedes Klima auch entscheidende Vorteile. Eventuell brauchst du nicht mal Jacken oder lange Hosen und sparst dir dadurch viel wertvollen Platz in deinem Koffer. 

Oft wachsen aufgrund des unterschiedlichen Klimas auch viele exotische, bunte Früchte, die du vielleicht noch nicht kennst.

Entdecke Mutter Natur für dich

Spüre das Gras zwischen deinen Fingern, den Sand zwischen den Zehen, den Wind durch dein Haar wehen!

Eines der besten Dinge an so vielen der sozialen Projekte im Ausland ist, dass du oft viel Zeit draußen in schönen Ländern verbringst. Eventuell hast du dein ganzes Leben in der Stadt verbracht und kommst durch dein Projekt erst darauf, dass du innerlich ein Naturmensch bist.

4.  Persönliche Weiterentwicklung

ein soziales Projekt steigert die persönliche Entwicklung

Du lernst nützliche Fertigkeiten

Während du dich im Ausland ehrenamtlich beschäftigst, wohnst du wahrscheinlich bei einer Gastfamilie oder in einer Wohngemeinschaft mit anderen Volunteers. In deiner Freizeit ist dies die perfekte Gelegenheit, eine neue Fertigkeit von deinen Mitmenschen zu lernen! 

Vielleicht gibt es unter ihnen einen ausgezeichneten Koch, der dir ein paar Rezepte zeigen kann oder ein Mitbewohner bringt dir eine neue Sprache näher. Eventuell erlernst du auch praktische Fertigkeiten, die nur wenige Deutsche beherrschen, wie z. B. eine Kokosnuss von einer Palme zu holen und zu schneiden. 

Die Welt liegt dir als Volunteer zu Füßen!

Man schätzt wieder die kleinen Dinge im Leben

Wie sehr du deine Heimat auch lieben magst, als Volunteer ins Ausland zu reisen wird dir nicht nur neue Erfahrungen bescheren und dir neue Dinge beibringen, sondern du wirst deine Heimat – nachdem du zurückgekehrt bist – wieder viel mehr schätzen. 

Auch wenn der Anfang eventuell schwer fällt, wenn du nach deiner Rückkehr über deine Entscheidung und das daraus resultierende Abenteuer reflektierst, wirst du merken, dass dies ein ganz klare „Win-win-Situation“ für dich war!

Es gibt überall Menschen, die Hilfe brauchen - dennoch finden die meisten sozialen Projekte im Ausland in Entwicklungsländern statt. Nach deinem Abenteuer wirst du mit hoher Wahrscheinlichkeit den Lebensstandard und den alltäglichen Luxus, den du Zuhause genießt, nicht mehr als selbstverständlich ansehen. 

Zu sehen wie andere Menschen täglich kämpfen müssen, um sich die einfachsten Dinge leisten zu können, holt einen wieder ganz schön runter. Den Mut und den Ehrgeiz, den viele ärmere Menschen trotz ihrer prekären Lebenssituation zeigen, wirkt auf viele Volunteers ansteckend.

Werde selbstlos und baue Stress ab

Freiwilligenarbeit lenkt uns von unseren persönlichen Problemen ab, mit denen wir wahrscheinlich ohnehin jeden Tag konfrontiert werden. Man konzentriert sich stattdessen auf die Lösung komplett anderer Probleme, wie Nahrungsmittelsicherung von Kleinbauern oder die Rettung bedrohter Tierarten. 

Auch wenn dies eine große Verantwortung und oft viel zu tun ist, baut es den durch persönliche Angelegenheiten induzierten Stress ab. Das wirkt für viele Volunteers befreiend.

Werde fit und aktiv

Viele verbringen ihren ganzen Sommer vor der Glotze oder dem Laptop. Schade, denn der Sommer ist eine tolle Möglichkeit, um nach draußen zu gehen und sich an einen aktiven Lebensstil zu gewöhnen! 

Dies ist ein toller Ausgangspunkt für den kommenden neuen Lebensabschnitt. Durch ein soziales Projekt im Ausland wird man fit und lernt diverse physische und psychische Herausforderungen zu meistern. 

Wenn du abends schwer ins Bett fällst, dann machst du es genau richtig. Anders als im Fitnessstudio wirst du bei landwirtschaftlichen Sozialprojekten oder Bauprojekten nicht nur fit, sondern hilfst gleichzeitig noch deinen Mitmenschen und der Umwelt. 

Vielleicht hast du ja schon mal an einem Bau- oder Gartenprojekt in deiner Heimat teilgenommen. Du wirst wahrscheinlich festgestellt haben, dass die Schweißperlen an der Stirn und die Greifbarkeit des Endergebnisses sehr befriedigend wirken. 

Beim Volunteering wird dies noch mehr betont - nicht nur weil man aufgrund des tropischen Klimas mehr schwitzt, sondern auch weil es anderen Menschen zugute kommt, die von deiner Hilfe sehr profitieren können. Jede ausgesäte Kartoffel und jeder Schubkarren voller Erde ist eine noble Tat.

5.  Sexy, Gesund & Glücklich – Das sagt die Wissenschaft!

habe Spaß

Als Volunteer lebst du länger

Das klingt vielleicht banal, aber eine Studie hat genau dies festgestellt. Menschen, die sich aus selbstlosen Gründen freiwillig melden, um anderen zu helfen, leben länger als Menschen, die keine Hilfe leisten. Menschen, die sich jedoch aus egozentrischen Gründen freiwillig melden, profitieren nicht von den gleichen lebensverlängernden Vorteilen.

Aber lasst uns das einmal wirtschaftlich beweisen:

Die Wisconsin Longitudinal Study ist eine Studie, die sich über ein halbes Jahrhundert spannt. Die Studie hat 10.317 zufällig ausgewählte Einwohner von Wisconsin seit ihrem Abitur im Jahr 1957 bis 2008 genauer unter die Lupe genommen. 2008 lag das Durchschnittsalter der Teilnehmer bei ca. 69 Jahren.

Im Jahr 2004 berichteten die Teilnehmer der Studie, wie oft sie sich in den letzten 10 Jahren freiwillig gemeldet hatten. Sie erläuterten auch ihre Gründe für die Freiwilligenarbeit oder, im Falle derjenigen, die sich nicht freiwillig gemeldet hatten, dies aber planten, die Gründe, warum sie es tun würden.

Einige der Motive der Teilnehmer orientierten sich mehr an anderen, wie z.B. "Ich finde es wichtig, anderen zu helfen". Andere Befragte hingegen hatten eher selbstorientierte Gründe für die sozialen Projekte im Ausland, wie z.B. "Freiwilligenarbeit ist ein guter Ausweg aus meinen eigenen Schwierigkeiten" oder "Ich fühle mich besser, wenn ich mich freiwillig engagiere".

Die Forscher verglichen dann die Antworten der Teilnehmer mit Informationen zur körperlichen Gesundheit. Die Dabei berücksichtigten sie auch den sozioökonomischen Status, die psychische Gesundheit, die soziale Unterstützung, den Familienstand und gesundheitliche Risikofaktoren wie Rauchen, Body-Mass-Index und Alkoholkonsum der Befragten.

Die Ergebnisse zeigten, dass diejenigen, die sich aus altruistischen Gründen freiwillig meldeten, eine niedrigere Sterblichkeitsrate hatten als Personen, die sich nicht freiwillig meldeten. Von den 2.384 Nicht-Freiwilligen waren 4,3 Prozent vier Jahre später verstorben, verglichen mit 1,6 Prozent der altruistischen Freiwilligen, die gestorben waren.

Volunteering kann Depressionen vorbeugen

Recherchen haben gezeigt, dass Volunteering die Wahrscheinlichkeit an Depressionen zu leiden, massiv senkt. 

Freiwilligenarbeit erhöht die soziale Interaktion und hilft beim Aufbau eines auf gemeinsamen Interessen basierenden Unterstützungssystems - beides trägt nachweislich zur Verringerung von Depressionen bei. 

Psychisch fragilere Menschen bekommen dadurch oft einen gewissen „Halt“, der sie stabiler macht. Dies trifft auf Menschen jeden Alters zu, doch insbesondere auf Menschen, die 65+ Jahre alt sind.

Volunteering ist attraktiv

Wenn man überlegt, was Menschen attraktiv macht, denken die meisten, dass Humor, Treue und gutes Aussehen zu den dominierenden Faktoren gehören.

Eine kürzlich in Großbritannien durchgeführte Studie zeigt, dass Wohltätigkeitsspenden die wahrgenommene Attraktivität um 32% steigern! 

Die zugrundeliegende Botschaft dessen, was dies bedeutet, ist jedoch nicht so oberflächlich, wie es scheinen mag. Was diese Studie gezeigt hat, ist dass die altruistische Natur eines Menschen ein Schlüsselindikator für die Zufriedenheit in einer Beziehung ist. Dies kann eine leicht zu treffende Annahme sein. 

Menschen, die eher bereit sind, von sich selbst zu geben oder selbstlos in ihren Beziehungen zu sein, haben tendenziell mehr Erfolg in ihren Beziehungen. Außerdem erhielten Personen, die in ihren Online-Dating Profilen philanthropische Begriffe, wie „Charity“  „Volunteering“, „Spenden“ oder „Schenken“ erwähnten, über 34% mehr Kontaktanfragen von anderen Usern.

 

Fazit

Wie du siehst, gibt es sogar mehr als 5 verdammte Gründe, wieso ein soziales Projekt im Ausland sinnvoll ist. Hierbei sollte jedoch selber selber entscheiden, warum er/ sie ein Freiwilligenprojekt im Ausland machen sollte. Neben den 5 genannten Gründen gibt es mit Sicherheit für jeden einzelnen noch sehr viele weitere Gründe, so ein soziales Projekt zu machen.

Daher warte nicht ab - starte jetzt dein soziales Projekt im Ausland!

Melde dich einfach unverbindlich an und unsere lokalen Studierenden-Teams werden sich bei dir melden. Auf geht´s!

Signup GV

Weitere Artikel lesen

Initiative Transparente Zivilgesellschaft AIESEC