Erfahrungsberichte
April 15, 2020

PURA VIDA - so war Karlottas soziales Projekt in Costa Rica!

Karlotta hat alles richtig gemacht - kurz bevor die Welt und der Flugverkehr still stand, hat sie ein großes Abenteuer erlebt: ein soziales Projekt im Ausland!

Anfang des Jahres war die Kölnerin in Costa Rica. Dort hat sie sechs Wochen in einem Freiwilligenprojekt verbraucht. Sie beschreibt die Erfahrung selber als: PURA VIDA - Empujame - Reflektion - Freiheit - Selbstständigkeit - genaue Infos erhaltet ihr hier, in ihrem Erfahrungsbericht.

Mein soziales Projekt im Kindergarten

Ich habe mein soziales Projekt in Costa Rica in einem Kindergarten verbracht. Es war das erste mal für mich alleine für eine lange Zeit weit weg zu fahren und ich war wirklich sehr aufgeregt. Aber mir wurden meine Ängste schnell durch die herzliche Aufnahme im neuen Land genommen.

In dem Projekt habe ich viel mit den Kindern gemalt und frei gespielt. Am Ende des sozialen Projekts konnten die anderen Freiwilligen und ich auch Zumba-Unterricht geben und den Kiddies unsere eigene Kultur nahe bringen. Gerne hätte ich den Kindern noch mehr beigebracht, wie z.B. Englischunterricht. Für mich war die Arbeit so im Projekt sehr einfach gehalten und ich habe mich leider nach einigen Tagen gelangweilt, auch wenn der Umgang mit den Kindern sehr interessant war.

Wir haben nach einiger Zeit mit den AIESEC-Mitgliedern vor Ort sowie mit den Arbeitern in dem Projekt gesprochen und konnten kurz darauf mehr eigene Übungen mit den Kindern machen.

Karlotta im Projekt

Die AIESEC Gruppe von Costa Rica ist wirklich super organisiert und ich hatte jederzeit einen Ansprechpartner, auf den ich mich verlassen konnte. In den LEAD-Meetings (Learn Engage Activate Develop) und dem Abschlusstreffen habe ich mit den Mitgliedern und anderen Freiwilligen meine Zeit im Ausland reflektieren können. Dies hat mir gut geholfen, meine Erkenntnisse mit nach Deutschland zu nehmen und einige Erfahrungen für meine Persönlichkeit zu behalten.

Beispielsweise leben die Menschen in Costa Rica sehr entspannt. Egal was ist, alle bleiben ruhig und dies ist eindeutig etwas, dass ich für mich erhalten möchte. Auch kann ich seit meiner Zeit in Costa Rica meinen Tag besser genießen. Meine Gastfamilie hat mir das "pure Leben" sehr schön veranschaulicht. Ich wurde total herzlich aufgenommen und habe mich dort total wohl gefühlt.

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Genossen habe ich in Costa Rica vor allem meine Reisen. Nicht nur das selbstständig sein hat mir gezeigt, wie gut ich alleine in einem fremden Land auskomme. Auch habe ich hierbei gelernt gemeinsam in der Gruppe zu planen und auf einer fremden Sprache zu diskutieren.

Zuletzt hat mich die Natur wirklich verzaubert. Costa Rica ist mit den vielen grünen Bergen, dem Meer oder Vulkanen und verschiedenen Tieren sehr vielseitig und man kann sich niemals satt sehen.

Das pure Leben in Costa Rica

Meine wichtigste Erfahrung im sozialen Projekt

Für mich war das Wichtigste, meine Persönlichkeit besser kennen zu lernen. Ich habe gemerkt, wie ich mich in neuen Situationen verhalte. Vor Ort ist es mir leichter gefallen mein Handeln zu reflektieren und möchte diese Erkenntnis auch in Deutschland anhalten.

Mir ist es wichtig geworden, mein Verhalten auch in Bezug auf meine Mitmenschen beurteilen zu können. Auch war wichtig für mich zu wissen, wie in der Costa Ricanischen Kultur gelebt wird und ob ich mit den sog. Kulturschock zurecht komme. Hierzu kann ich sagen, dass ich keinen starken Schock erlebt habe und mich gleich sehr wohl gefühlt habe. Ich habe gelernt auch in Deutschland mehr Freundlichkeit und Offenheit zu meinen Mitmenschen an den Tag zu legen.

Ich werde mich immer erinnern, an...

Es gibt nicht nur eine Sache, an die ich mich immer erinnern werde. Ich habe unzählige wunderbare und erkenntnisreiche Momente erlebt.

Wenn ich mich auf ein Erlebnis einschränken müsste, wäre dies, wie ein Kind im Kindergarten mir gesagt hat, sie würde mich lieb haben und mich geknuddelt hat. In diesem Augenblick wusste ich, dass ich auch in meinem Projekt etwas Gutes für die Menschen in Costa Rica mache und nicht nur mich selbst weiterbringe.

Karlotta erkundet Costa Rica und sich selbst
Karlotta erkundet Costa Rica und sich selbst

Wie wirkt sich das soziale Projekt wie deins in der Gesellschaft aus?

Die Menschen vor Ort können sich mit meinen Kenntnissen weiterbilden, sei es über die deutsche Kultur, den Umgang mit einer fremden Person oder das Englisch lernen im Kindergarten. Hiermit wissen die Kinder des sozialen Projektes, dass es nicht nur ihre kleine Stadt gibt, sondern dass es noch viele weiterer Orte und Kulturen auf der Welt gibt.

Zusätzlich wirkt sich mein soziales Projekt auch in Deutschland positiv aus: Meine Mitmenschen können sehen, wie leicht es ist, außergewöhnliche Erfahrungen zu sammeln und wie sehr so eine Erfahrung im Ausland einen selber beeinflusst. Jeder Bericht einer Auslandserfahrung ist ein Anreiz, sich mit fremden Kulturen auseinanderzusetzen. Dies finde ich für die heutige Zeit sehr wichtig.

Du willst auch so eine außergewöhnliche Erfahrung wie Karlotta machen und das pure Leben von Costa Rica erleben? Dann starte jetzt dein Abenteuer - melde dich unverbindlich an und lass dich von uns beraten. PURA VIDA in Costa Rica wartet auf dich!

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