Studium & Studentenleben
September 27, 2020

7 Tipps, wie du auch in schwierigen Zeiten positiv bleibst 

Wir alle kennen es: Manchmal laufen die Dinge einfach nicht wie geplant. Dann haben wir oft das Gefühl, dass sich die ganze Welt gegen uns verschworen hat und wir mit unseren Problemen allein dastehen

Ganz egal, ob dir gerade eine weltweite Pandemie durchmachen, uns mit geliebten Menschen streiten, schwierige Entscheidungen treffen müssen oder einen Verlust erlebt haben - in schwierigen Zeiten fällt es uns schwer, positiv zu bleiben.

Dabei ist es gerade in diesen Situationen wichtig, nicht die Hoffnung verlieren, nicht zuletzt unserer geistigen Gesundheit zuliebe. 

Deswegen haben wir heute sieben Tipps für dich, wie du auch in schwierigen Zeiten positiv bleibst.


1. Erinnere dich an vergangene Hürden, die du erfolgreich gemeistert hast

Bleib positiv!

Auch wenn es uns nicht gefällt, aber dass wir im Leben immer wieder schwierige Zeiten durchmachen, lässt sich leider nicht vermeiden. Wenn du zurückdenkst, fallen dir sicherlich auch einige vergangene Situationen ein, die dich stark herausgefordert haben. Und dir fällt vielleicht auch auf, dass du sie trotz allem überstanden hast. 

Das bedeutet: Du kannst es auch diesmal schaffen! Und wenn du dir anschaust, was dir in der Vergangenheit geholfen hat, kannst du das oft auch auf aktuelle Probleme anwenden. 

2. Self-Care 

Nehm dir Zeit für dich!

Besonders dann, wenn es dir nicht gut geht, solltest du dir Zeit für dich selbst nehmen und auf deine innere Stimme hören. Deine eigene körperliche und geistige Gesundheit zu priorisieren ist keinesfalls egoistisch, im Gegenteil: Erst, wenn es dir selbst gut geht, kannst du auch wirklich für andere da sein. 

Also tu das, was deinem Körper und deiner Seele gut tut! Außerdem solltest du darauf achten, dass du genügend Schlaf, Bewegung und frische Luft bekommst. 


3. Beschränke deinen Medienkonsum

Schaue nicht zu viel TV


Natürlich ist es gerade in der aktuellen Situation wichtig, dass du gut informiert bist. Deshalb solltest du die wichtigsten Nachrichten von seriösen Quellen verfolgen. 

Wenn du aber den ganzen Tag lang Inhalten deine Aufmerksamkeit schenkst, die dich traurig oder wütend machen, dann tust du dir damit keinen Gefallen. Stattdessen gerätst du in einen Teufelskreis, in dem es immer schwieriger wird, positiv zu bleiben. 

Auch Social Media, Netflix oder Videospiele fesseln unsere Aufmerksamkeit. Sie verleiten aber auch dazu, dass du deine Zeit verschwendest und den ganzen Tag über nichts Produktives machst - und dass kann sich am Ende darauf auswirken, wie du dich fühlst.

Nutze die Zeit stattdessen zum Beispiel zum Aufräumen, geh in die Natur, lies ein Buch, telefoniere mit deinen Liebsten oder fange ein neues Hobby an!

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4. Sei dankbar

Sei dankbar


So schlimm die Situation auch sein mag - es gibt immer ein kleines Licht am Horizont, diese eine Sache, die trotz allem positiv ist.

Konzentriere dich darauf und sei dankbar für alles, was dir gerade Kraft und Halt gibt und was dir in deinem Leben Freude bereitet. Das können Menschen sein oder auch scheinbar unbedeutende Kleinigkeiten - ganz egal!

Und denk dran: Die Dinge könnten noch viel schlimmer sein. 


5. Suche dir Unterstützung

Positiv bleiben


Auch wenn es sich manchmal so anfühlt - du bist nicht allein. Sprich mit Freunden oder Familie oder tausche dich online mit Personen aus, die sich in einer ähnlichen Situation befinden wie du. 

Ihr müsst dabei nicht sofort eine Lösung für das Problem finden. Manchmal reicht es schon, sich alles von der Seele zu reden - danach fühlst du dich bestimmt schon ein bisschen besser!


6. Frag dich, ob dieses Problem in einem Monat immer noch relevant sein wird 

Ist das Problem später noch relevant?


Manchmal wirken Probleme größer als sie eigentlich sind. Die Frage, ob dein aktuelles Problem in einem Monat oder in einem Jahr immer noch eine Rolle spielen wird, kann dir dabei helfen, die Situation realistischer einzuschätzen.

Ist es wirklich ein Problem, dem du deine ganze Aufmerksamkeit widmen solltest, oder machst du dir eigentlich viel zu viele Gedanken um etwas, woran du dich in ein paar Monaten gar nicht mehr erinnern wirst?


7. Ändere, was du ändern kannst, und akzeptiere, was du nicht ändern kannst 

Versuche nur das zu ändern, was du ändern kannst


Das Schlimme an Situationen wie der aktuellen Pandemie ist, dass wir als Individuen sehr wenig Einfluss darauf haben. Und Dinge, die nicht in unserer Kontrolle sind, können schnell Angst machen. 

Fokussiere dich deshalb auf die Dinge in deinem Leben, die du aktiv kontrollieren kannst, egal wie klein sie auch sein mögen. Gleichzeitig solltest du versuchen, das zu akzeptieren, was du nicht ändern kannst - auch wenn es dir nicht gefällt. 


Und noch ein letzter Hinweis am Ende: 

Viele unserer Tipps haben etwas mit dem Mindset zu tun. Das kann man vielleicht nicht von heute auf morgen komplett ändern, aber man kann es trainieren. Der erste Schritt dabei ist, sich das eigene Mindset immer wieder bewusst zu machen. Aber auch Reminder auf dem Handy oder Routinen können helfen.


Also dann - stay safe, stay healthy and stay positive!

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