Reisen
May 21, 2020

Influencer oder doch eher Schnäppchenjäger? Das sind unsere 9 Reisetypen

9 Reisetypen, die (teilweise) auch auf Dich zutreffen könnten


Reisen. Im Grunde das Hobby der jungen Generation, wenn man nach deren Instafeeds gehen würde. Denn: Wer reist nicht gerne?
Doch hat jeder seinen eigenen Stil, eine Reise durchzuführen. Jeder hat eine eigene Vorstellung, welche Aktivitäten unbedingt zu einer Reise dazugehören.
Hier sind 9 Reisetypen, die du möglicherweise kennst oder die auch auf dich zutreffen könnten:


1.  Die Monica

Koffer gepackt, Checkliste 10 mal gecheckt, Koffer ausgepackt, ihn wiederum gepackt und Reiseroute detailgenau festgelegt? Alles mindestens zwei Wochen vor dem Abreisetag? 

Wenn du dieses Ritual problemlos nachempfinden kannst, dann bist du sicherlich die Monica deiner Reisegruppe. Der unentbehrliche Generalplaner, auf den sich alle blindlings verlassen. 

Die Person, die die Bedürfnisse ihrer Freunde extra in Betracht zieht, weil sie einwandfrei vorahnen kann, wer was daheim vergessen wird. Die Mutti, die jedermanns Pass und sonstige Reisedokumente jeweils in einer Klarsichthülle aufbewahrt, die dann in den fetten Ordner gelangt. Infos zum Auswärtigen Amt, Visum, die Fahrt vom Flughafen zur Unterkunft?

Das alles betrifft dich, Moni. Man kann dich blitzschnell erspähen, da du auf einer gewissen Weise aus der Menge herausstichst. Und zwar, weil du einem mit Beinen aufgebrezelten Kompass ähnelst, dem eine Schar ahnungsloser Entenküken hinterherwatschelt. 

Verlauft ihr euch, dann starren dich alle unangenehm mit glänzenden Augen an und warten darauf, dass du schnellstmöglich den Zielort nochmals in Google Maps eingibst. Ungeachtet davon, dass du nicht die Einzige bist, die mobile Daten verfügbar hat.

Berühmte Persönlichkeit, die ebenfalls eine ,,Monica“ ist: Aileen (Auf Instagram @lavendaire) hat schon ein paar coole Videos zum Thema Reiseplanung gedreht.


2. Der Gourmet

„Instafeed“ ist hier wörtlich gemeint. Feinschmecker haken Orte auf der Liste nur dann ab, sobald sie die wahrhaft „besichtigt“ haben. Manchmal weigern sie sich sogar, die besagte Stadt zu verlassen, es sei denn, sie haben sich vergewissert, dass nichts mehr zu „sehen“ ist. Ihr kapiert schon, was ich meine. 

Das Verlangen nach Kultur ... frisst sie einfach von innen nach außen auf. Ok, jetzt bin ich soweit. 

Selbst wenn die Opferung des ursprünglichen Budgets einbezogen ist, finden Gourmets immer den Weg zum Schadensersatz. Falls der Preis eines spezifischen Gerichts dem Geschenk seiner Schwiegermutter entspricht - es besteht kein Zweifel daran, worauf der Gourmet verzichten wird. 

Selbstverständlich bringt dieser Typ jegliche Ecken der Welt mit ihrem kulinarischen Pendant in Verbindung. Anstatt: „Bon appétit!“, lautet das Mantra des Gourmets etwa wie folgt : „Hände weg! Warte noch bis auch mein Essen kommt.“ Und wenn es endgültig vom Kellner an den Tisch gebracht wird, dann sei bereit: Sie werden in der Tat aufstehen, das Ganze gemäß eines minimalistischen Layouts arrangieren und letztendlich das begehrte #flatlay Foto machen.  

Berühmte Persönlichkeit, die ebenfalls ein „Gourmet“ ist: James: @food_feels.

3. Der digitale Nomade

Normalerweise ein Alleinreisender, der samt Laptop und Ladegerät in einem Hippie-Café, beispielsweise entlang der indischen Küste - sei es in Goa oder Kochi - ausfindig gemacht werden kann. Von dort aus arbeitet er als digitaler Freiberufler. Kein Netz, keine Kohle. Die neuen Dschungel-Regeln. 

Dieser Typ vermeidet die Mengen und damit die etablierten Sehenswürdigkeiten um jeden Preis. Manchmal - manchmal - gibt er doch nach. Den menschlichen Instinkt, der auf der Sehnsucht nach Inklusion und Akzeptanz basiert, kann er nicht fortwährend hemmen. 

Von Natur aus ist er aber spontan. Unwillkürlich spontan. Er hat keine Furcht davor, sich auf eine Reise ohne Rückflug zu begeben. Wenn man das überhaupt reisen nennen kann - ohne Bleibe, noch Reiseroute.

Je mehr Spannung, desto glücklicher ist der Adrenalin-Junkie. Mit seinem Zuhause wird mitnichten ein Ort gemeint. Geborgenheit findet er doch allerorts. 

Der Nomade leidet unter keinen Lücken in der Bedürfnispyramide. Und falls er sich je fehl am Platz fühlt, zieht er einfach weiter. Und ehe man sich versieht, wandert er direkt unter dir, wie auf den Kopf gestellt, auf der anderen Seite der Welt. 

Der Versuch, irgendwelche von ihm hinterlassenen Spuren zu lokalisieren, ist dem absoluten Scheitern geweiht. Wo immer er auftauchen mag, von dort löst er sich eines Tages in die Luft auch auf. Die geringe Wahrscheinlichkeit, einen permanenten Aufenthaltsort zu finden, ist jedoch nie ausgeschlossen. 

Die Wahrscheinlichkeit, ein Buch nach dem „Eat, Pray, Love“ Muster zu schreiben, ist in gleichem Maße ebenfalls nie ausgeschlossen - doch dieses Detail wird dir der digitale Nomade ewig verschweigen.

Berühmte Persönlichkeit, die ebenfalls ein „digitaler Nomad“ ist: Eva @evazubeck hat sich im Rahmen der Corona-Lage dafür entschieden, für unbestimmte Zeit auf der abgelegenen Insel Sokotra zu verbleiben.

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COVID-19 IS ONLY ONE OF MANY STORIES IN THE WORLD TODAY. Yes, it’s a huge story which might define our generation. But all the other stories - of war and conflict - continue to be, buried deep under Coronavirus headlines. Let me tell you one of them. Salem works making juice in a small café in Socotra. He used to live in war-ravaged capital Sana’a, studying to become a nurse. But he stopped his studies when the opportunity to work in Socotra came up. “Working in a hospital in Yemen during the war, I would be making $100 per month and exposing myself to disease, with no health insurance to protect me.” It’s heart-breaking logic, but it’s understandable. He misses Sana’a, but living here, his income is higher, he’s safe and “It’s better than sleeping on the street and having nothing to eat,” he says. His is by no means the only story I’ve heard. One calm evening in the mountains of Socotra, my host confided in me. “The war took away our lives. We cannot do anything. All the people in Yemen, their lives stopped when the war started.” His voice was shaking. I’m reminded of that Yemeni taxi driver I rode with in NYC: “I’m only here for work. Living here is not real life. Real life was back in Yemen,” he said. Today, the media may be gripped by another story, but for the people in Yemen the daily struggles haven’t stopped. Over there, COVID-19 is just another crisis on top of a mountain of challenges ranging from cholera to hunger to political instability, and beyond. Yemen is gripped by the world’s worst man-made humanitarian crisis. Over 24 million Yemenis are in need of immediate humanitarian assistance. I can’t even begin to fathom this. As someone who has enjoyed the privilege of peace and opportunity all my life, hearing these stories first-hand, I cannot possibly put myself in their shoes. So all I ask is, let’s be aware. Aware that our struggle is not the only struggle. Aware of our privilege. Aware that we may not know the full story. And let’s be open to hearing out that story. We have much to be grateful for. If you’d like to support the people of Yemen, please donate to @monarelief, www.patreon.com/monarelief Photo by @rpljuscec

Ein Beitrag geteilt von Eva zu Beck ♡ Adventure Travel (@evazubeck) am


4. Der Enzyklopädist

Diese Person ist üblicherweise der Inbegriff einer altmodischen Anmut - jener verschleierten Verständnis einer längst verblühten Zeit, die lediglich ein bescheidener Schätzer aller Antiquitäten erwerben dürfte. So überrascht es auch nicht, dass sie die voluminösen, physischen, seit 2005 verschwundenen Karten und den Reiseführer mühelos mitschleppen. In manchen Fällen bringen sie sich sogar den Grundwortschatz selber bei.

Und zwar aus zwei vorwiegenden Gründen: Das Gewinnen eines guten Eindrucks auf die Einheimischen und eines etwas leichteren Gepäcks. Oder vielleicht doch nur zum Spaß. 

Zusätzlich zu der alle fünf Minuten programmierten wikipedia-artigen Fakten-Zerstreuung-Session, bleibt der selbsternannte Historiker gelegentlich vor alten Gebäuden stehen. Da starrt er den eingefangenen Zeitgeist an, der zwischen den Rissen der Wände ans Licht kommt. 

Könnte es sein, dass der Enzyklopädist einst genau durch diese Straßen zog? Vielleicht während eines ebenso heißen Sommertags- allerdings eines vergangenes Lebens?

Berühmte Persönlichkeit, die ebenfalls ein „Enzyklopädist“ ist: Kirsten: @kirstenalana lädt außergewöhnlich schöne Landschafts- und Architekturbilder auf ihrem Instagram hoch. Da fehlen nie ein paar begrüßenswerten Fakten, die das Auffrischen unseres Allgemeinwissens vorhaben.

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Did you know that it was a Scottish immigrant who spearheaded the creation of Yosemite National Park? (Contrary to popular belief, it wasn’t the first National Park in the USA. That was Yellowstone.) John Muir, raised in Wisconsin after being born Scotland, first set eyes on Yosemite Valley in 1868 and wrote “No temple made with hands can compare with Yosemite.” In articles which became quite popular, he lamented the destruction of the forests and meadows that were part of the state-controlled Yosemite Valley. They were part of the overall swell of support that led to the creation of Yosemite National Park in 1890 without the parts he loved most; the Valley, El Capitan, Half Dome and Yosemite Falls. So when California failed to prevent industry from having access to those lands for logging and mining, Muir wrote in defense of the lands again. And it was Roosevelt who, after camping in the area with Muir, signed a law that brought the Yosemite Valley and Mariposa Grove under federal jurisdiction in 1906. This most recent visit was my 2nd and I still want to go back again. With several entrances and so many places to stop and take photos - I understand the appeal that led Muir to so eloquently defend and support Yosemite. I was also curious how it would it compare to Sequoia, created a full week earlier than Yosemite. @dante.vincent and I visited both over Labor Day weekend. Thanks to the loaner G80 from @genesis_usa, we had the freedom to explore whatever parts of the parks we wanted. Maybe one day, we will go back and hike or camp. But for now, I just want to go back period. We entered Sequoia in the early morning in what should have been plenty of time to photograph the best spots in the good light. But the road had so many pretty places to stop on that we ended up getting to the best spots when the good light was done and the crowds and long lines of cars made it impossible to get the fun/creative in the spots we really would have wanted to have done just that in… moral of the story being that both National Parks are gorgeous and if it’s great photos you are after, you should plan more than just a weekend in the area!

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5. Der Millennial

Bist du immer aufgeregt, wenn Google Lens dir die Speisekarte scannt, um eine Vorschau des Gerichts zu generieren? Kannst du die Finger von TripAdvisor oder von Yelp nicht weglassen? Beginnst du jeden zweiten Satz mit: „Laut... (TripAdvisor)“? 

Dann stehen die Chancen gut, dass du gerne mal ab und zu fortgeschrittene Techniken unter die Nase deiner Familie reibst. Manchmal kannst du dir das Lachen trotz aller Mühe nicht verkneifen. Meistens bist du aber ein braver Vertreter der Gen Y und erklärst deiner Oma wie das Ding mit den Stories geht, ohne jegliche Bemerkungen zu machen. 

Seine zahllosen Asse im Ärmel sorgen dafür, dass der Millennial sich kaum verirrt: Foursquare, die Kennwörter knackende App; WiFi Map, die die nächste Internetverbindung lokalisiert oder den besten Deal auf Skyscanner erhalten, indem man das Inkognito-Fenster verwendet. Alles gehört dazu.

Berühmte Persönlichkeit, die ebenfalls ein „Millennial“ ist: Mark: @markrober ist ehemaliger NASA-Ingenieur und jetzt dreht er geniale Pranks auf YouTube. Mehr muss man dazu nicht sagen.


6. Der Möchtegern-Influencer

Likes, Likes und nochmals Likes. Lightroom-Voreinstellungen, cancel culture und cloud sind keine fremden Begriffe.

Ob es um gewöhnliches Posen vor dem Eiffelturm oder in einem marokkanischen Hamam geht, ist völlig egal. Das sind die Influencer, von denen einige ihre Füße von Trolltungas Kante baumeln lassen (Tu dir bitte selbst einen Gefallen und posiere nicht von einem Felsvorsprung, der 700 Meter über dem Abgrund hängt). 

Aber Influencer kommen in allen Größen und Formen vor. Manche riskieren tatsächlich ihr Leben für das perfekte Instagram Bild, andere werden einfacher zufrieden gestellt.

Wer könnte eigentlich der Versuchung widerstehen, sich ein Bild in Kappadokien mit dem mit Heißluftballons verzierten Himmel machen zu lassen? Man kann es niemandem verdenken.

Im Allgemeinen sind sie diejenige, die von der Explore Page beeinflusst werden und gleichzeitig hoffen, eines Tages selbst dorthin zu gelangen.

Berühmte Persönlichkeit: Murad: @muradosmann ist nicht umsonst Influencer des Jahres. Zusammen mit @natalyosmann entdeckt er die begehrtesten Tourismus Hotspots der Welt.

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#followmeto Daniel Korkor church in Ethiopia with @natalyosmann. When I saw an image of the priest standing on the edge of the cliff right by the entrance to his church I immediately added this place to our bucket list, so you must understand how excited I was when realised that we are going to this location in Ethiopia. There is a small Orthodox community up here, led by a 82 year old monk, who has been here since he was a teenager. It is a very spiritual place. #Seetheunseen, @honorglobal, #HonorView20 ❍❍❍❍❍❍❍❍❍❍❍❍❍❍❍❍❍❍❍❍❍❍ #Следуйзамной в библейские церкви Тиграи с @natalyismann. В северной Эфиопии в Тиграе среди библейских пейзажей в горах притаилось более 120 древних церквей 4-9 веков. Высеченные в монолитных скалах в труднодоступных местах, щедро расписанные гениальными мастерами, они тянутся к небу, заставляя пилигримов подниматься на головокружительную высоту. В этой церкви Даниел Коркор есть небольшая православная община во главе с 82-летним монахом, который находится тут с подросткового возраста. Это очень духовное место. #seetheunseen, @honorglobal

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7. Der Naturliebhaber

Ist eine Person, die sich einen Dreck um etablierte Touristenattraktionen schert. Wählt in der Regel nicht-städtische Orte, um überhaupt zu reisen. Jede Aussicht muss über einen gewissen Anteil an Grün verfügen. Projekte, die die Umwelt und die Tierwelt betreffen, wie z.B. die Rettung von Schildkröten, das Pflanzen von Bäumen oder der Klimawandel im allgemeinen Bewusstsein, sind in der Regel der Grund für die Reise. 

Was für Travel Vlogs und sonst noch allerlei Instablogs

Im Gegensatz zu anderen Reisenden, lässt sich der Naturliebhaber direkt aus National Geographic inspirieren, wenn’s um das Aussuchen neuer Reiseziele geht. Tief in seinem Herzen lebt da auch eine kleine dunkelblonde Greta, die ab und zu mal zornig wird, wenn man statt Zug das Flugzeug nimmt. Als ob das Fliegen in letzter Zeit nicht verpönt genug wäre. 

Spaß beiseite, dieser selbstlose Einsatz für die Umwelt sollte von jedem gefeiert werden.  Zahnbürsten aus Bambus und recycelte 4 Ocean Armbänder finden wir auch cool. So let's do it like they do on the Discovery Channel.

Richard @bernabephoto rettet zwar keine Schildkröten, dafür aber lässt sein Instagram nichts zu wünschen übrig. Wenn er kein Naturliebhaber ist, dann ist eben keiner von uns einer.


8. Der Schnäppchenjäger

Ist süchtig und kann nicht anders, als nutzlose Souvenirs zu kaufen, in der Regel auf dem Straßenmarkt. Außer es ist ein gutes Geschäft. Zeigt auch ein verdammt gutes Verhandlungsgeschick. Denn woher sollte man wissen, dass eine Tüte mit der Aufschrift "Ich liebe Barcelona" tatsächlich praktisch sein könnte? 

Tipps: Jeder sammelt an den Orten, zu denen man reist, Kleinigkeiten, seien es Magnete, Muscheln aus dem Meer oder einfach Kieselsteine. Manchmal können die Dinge ziemlich leicht aus dem Ruder laufen, vor allem, wenn auf der Uferpromenade hunderte von Geschäften aufgereiht sind. 

Aber denke daran, dass du beim Einchecken ein Limit von 23 kg hast und dass es 10 Euro pro kg nach oben geht. Überschreite nicht die materielle Grenze, denn du brauchst eigentlich nicht jede Kleinigkeit und sicher hast du zu Hause nicht genug Stauraum. Denk daran, dass du bei eBay immer Sachen kaufen kannst. 

Berühmte Persönlichkeit, die ebenfalls ein ,,Schnäppchenjäger ist”: Drew @drewbinsky hat ein Video darüber gedreht, wie er über 45 kg Souvenirs angehäuft hat… allerdings aus 133 bereisten Ländern.


9. Der Backpacker

“Mein Rucksack und ich.” Mehr braucht der Backpacker nicht. Er nimmt nur das wichtigste mit. Jedenfalls muss er sonst damit leben, das unwichtige Zeug rumzuschleppen. 

In der Regel versucht er sein Budget so effizient wie möglich auszunutzen, schläft in Hostels und versucht teure Touristenfallen zu meiden. Dieser Typ ist ein Abenteurer im Herzen, jedoch gibt es verschiedene Beweggründe für sie oder ihn ins Ausland zu gehen. Sei es eine neue Kultur kennen zu lernen, Erholung oder Selbstverwirklichung - der Rucksack ist die Konstante.

Berühmte Persönlichkeiten: Mak & Cha @mak.und.cha sind ein Rucksacktouristen Paar, die zusammen die Welt bereisen.


Fazit

Sicherheit kommt zuerst. Zwar hat Corona uns die Flügel jeglicher Reisepläne für den Sommer gestutzt, aber trotzdem kannst du deinem unersättlichen Fernweh immer noch freien Lauf lassen. Denn das Beste kommt zuletzt. Gönne dir also diesen Katalog rund ums Thema soziale Projekte im Ausland - als kleiner Vorgeschmack einer heiteren Zukunft.

Global Volunteer Katalog

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